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18.09.2019

Brasilianische Notenbank senkt Leitzins auf Rekordtief

Utl.: Senkung um halben Punkt auf 5,5 Prozent = Brasilia (APA/Reuters) - Die brasilianische Notenbank hat den Leitzins um einen halben Punkt auf ein Rekordtief von 5,5 Prozent gesenkt. Die Entscheidung der neun Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses sei einstimmig gewesen, teilte die Zentralbank am Mittwoch mit. Die meisten Ökonomen hatten mit einer Zinssenkung in dieser Größenordnung gerechnet. Die Währungshüter signalisierten angesichts der niedrigen Inflation eine weitere Reduzierung des Leitzinses in näherer Zukunft. Kurz zuvor hatte die US-Notenbank Federal Reserve den Schlüsselzins um einen Viertelpunkt auf die neue Spanne von 1,75 bis 2,0 Prozent gekappt.
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18.09.2019

Microsoft kauft Aktien für 40 Milliarden Dollar zurück

Redmond (Washington) (APA/Reuters) - Der Software-Hersteller hat ein Aktienrückkauf-Programm in Höhe von 40 Mrd. Dollar angekündigt. Zudem soll die Quartalsdividende um elf Prozent auf 51 Cent je Aktie steigen. Microsoft-Aktien legten im nachbörslichen Handel um 1,3 Prozent zu. Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2019 hatte der US-Konzern 7,7 Milliarden Dollar in Form von Aktienrückkäufen und Dividenden den Aktionären zukommen lassen.
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18.09.2019

NR-Wahl: ORF-Duelle endeten mit emotionalem SPÖ-ÖVP-Zweikampf

Utl.: SPÖ-Chefin Rendi-Wagner attackierte ÖVP-Chef Kurz - In anderen Duellen wurden oft Gemeinsamkeiten gesucht = Wien (APA) - Die Spitzenkandidaten von ÖVP, SPÖ, FPÖ, NEOS, Liste JETZT und Grünen haben sich am Mittwoch zum dritten und letzten Mal in diesem Wahlkampf bei 1:1-Konfrontationen im ORF-Studio duelliert. Die Diskussionen verliefen teils freundschaftlich mit der Suche nach Gemeinsamkeiten, teils sehr angriffig - wie etwa beim Aufeinandertreffen von SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner mit ÖVP-Chef Sebastian Kurz. Das letzte Duell des Abend war mit Abstand das härteste - und wohl nicht umsonst als Finale gewählt. Rendi-Wagner startete damit, dass sie zum wiederholten Mal den Misstrauensantrag gegen Kurz und seine Regierung verteidigte. Anfangs betonte sie noch, es gebe eine persönliche 'sehr höfliche' Ebene zwischen ihr und dem Altkanzler. Doch dann wurde es emotional: Kurz habe ein freundliches Gesicht, wenn die Kamera eingeschaltet ist, sagte Rendi-Wagner. Aber er habe auch ein anderes Gesicht, das erst zum Vorschein komme, wenn die Kameras weg sind. Auch 'in der Sekunde nach dem Ibiza-Video' habe Kurz 'nur an sich selbst gedacht und nicht an die Zukunft von Österreich', warf sie dem Parteichef vor. 'Das hat jetzt alles getoppt', antwortete Kurz darauf - mit dem Hinweis, dass Verschwörungstheorien normalerweise eher aus der FPÖ kommen würden. Die Anschuldigungen seien 'absurd', die 'Einleitung war so ziemlich das skurrilste, das ich im Wahlkampf erlebt habe', zeigte sich Kurz überrascht. Trotz aller Angriffslust schlossen weder Rendi-Wagner noch Kurz eine Zusammenarbeit auf politischer Ebene aus. Die SPÖ-Chefin wolle 'professionell' arbeiten. Kurz sei 'sehr jung, er kann ja noch was lernen', sagte sie. Kurz meinte, es gebe sehr wohl Gesprächsebenen, aber inhaltlich sehr große Unterschiede zwischen ÖVP und SPÖ - vor allem in der Migrationspolitik und beim Umgang mit dem politischen Islam. Kurz nannte als oberstes Ziel eine konsequente Linie gegen illegale Migration, während sich Rendi-Wagner für ein Österreich, das sozial stark ist, einsetzt. Einziger Konsens der beiden: Für ein besseres Gesundheitssystem brauche man mehr Geld. Im ersten Duell des Abends zwischen NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger und FPÖ-Chef Norbert Hofer war es davor ebenfalls zur Sache gegangen. Hofer lobte erneut die türkis-blaue Koalition und sagte: 'Wir haben in dieser Regierung keine Schulden gemacht'. 'Sogar ein Hydrant hätte dieses Budget zusammengebracht', konterte Meinl-Reisinger mit Blick auf die positive Wirtschaftsleistung, die der Regierung in die Karten gespielt habe. Ein Hickhack entwickelte sich auch beim Thema Parteispenden. Hofer bekräftigte, er wolle dem Rechnungshof (RH) keinen Einblick in die Parteifinanzen gewähren - und wenn, dann solle dieser gleich alle Medien mitprüfen, sagte er. Die FPÖ habe ihren Schuldenstand zuletzt bekanntgegeben, außerdem gebe es 'keine Zuwendung von irgendeinem Verein an die FPÖ', so Hofer. 'Sie finanzieren sich über Haselsteiner', warf er den NEOS vor, Meinl-Reisinger konterte mit Verweis auf das Ibiza-Video und dem 'wichtigen Thema Korruption', was Hofer nur ein Augenrollen kostete. In die Konfrontation mit Peter Pilz von der Liste JETZT schickte die SPÖ ihren Vize-Klubchef Jörg Leichtfried. Die beiden unterhielten sich anfangs wie gute, alte Freunde, zelebrierten das Du-Wort und sprachen einander mit ihren Vornamen an. Die beiden betonten Gemeinsamkeiten, wie etwa beim bedingungslosen Grundeinkommen. Pilz fordert zwar kein allgemeines bedingungsloses Grundeinkommen, sondern eines im Alter und eines für Kinder - um Alters- und Kinderarmut zu verhindern. 'Da sind wir gar nicht so weit weg', sagte Leichtfried und sprach auch den von der SPÖ geforderten Mindestlohn von 1.700 Euro an. Unterschiedliche Positionen zwischen Pilz und Leichtfried gab es bei der Lebensmittelproduktion. Pilz kritisierte, dass ein Drittel der klimaschädlichen Emissionen aus der Tierproduktion komme, deswegen möchte er auf regionale Bio-Landwirtschaft setzen. Außerdem verlangte er die Einführung einer Mehrwertsteuer auf Fleisch und eine CO2-Steuer. In diesem Punkt nahm Leichtfried die EU in die Pflicht - und so wurde es am Ende doch noch etwas emotionaler: 'So kenne ich die SPÖ seit 20 Jahren', sagte Pilz. 'Aber wenn wir immer auf Brüssel warten, wird es oft zu spät sein', meinte er. Leichtfried konterte mit der Frage, ob es nicht die SPÖ gewesen sei, die den öffentlichen Verkehr in den letzten Jahren so gut ausgebaut habe. 'Halte diese Reden am Parteitag', wies Pilz ihn in die Schranken. Vor allem um Lehre und um Bildung ging es im Aufeinandertreffen von NEOS-Chefin Meinl-Reisinger mit ÖVP-Chef Kurz. Der türkise Parteichef verteidigte die von ihm geforderte 'pragmatische Lösung' für Altfälle von Asylwerbern in Lehre. Die ÖVP-Linie sei, dass Asylwerber in Zukunft erst in Lehre gehen dürfen, wenn sie einen positiven Asylbescheid haben. Schließlich wolle man 'die Zahl jener, die zu uns kommen, reduzieren und sie nicht auch noch anlocken', so Kurz. Meinl-Reisinger plädierte für 'Ausbildung statt Abschiebung'. Asylwerber sollten ihre Lehre auch bei einem negativen Bescheid fertig machen dürfen und danach sogar noch ein, zwei Jahre bleiben dürfen, weil Unternehmer ja auch in die Lehrlinge investieren würden. Der Vorwurf von Kurz, die NEOS hätten den Deutschklassen nicht zugestimmt, wurde von Meinl-Reisinger quittiert mit: 'Es ist nicht die Aufgabe der Opposition, die Regierungsarbeit zu bejubeln'. Auch die Einführung der Ziffernnoten kritisierte sie. Da half auch Kurz' Aussage 'Meine Mutter ist Lehrerin' nichts, Meinl-Reisinger hielt die Ideen der NEOS in Sachen Bildung für die 'besseren Vorschläge'. Im Gespräch zwischen FPÖ-Chef Hofer und dem Grünen Werner Kogler ging es vor allem um das Bundesheer. Kogler ist der Ansicht, das Bundesheer müsse auf ein absolut notwendiges Maß reduziert werden. Mehr Geld sollte es für den Katastrophenschutz geben, für die Bekämpfung von Cyberkriminalität und für internationale friedenserhaltende Einsätze. Der Grünen-Spitzenkandidat sieht keinen zusätzlichen Bedarf bei der Ausrüstung wie etwa bei Panzern - und holte zum Rundumschlag gegen die Eurofighter aus: 'Wenn es nach uns gegangen wäre, wären die Eurofighter nie angeschafft worden', sagte er. 'Da ist ja das Schmiergeld schon auf den Flügeln draufgepickt', beschwerte er sich und beklagte: 'Wir haben Luft-Ferraris gekauft, obwohl wir nur einen Kleinwagen gebraucht hätten'. Hofer möchte ebenfalls mehr Geld für Cybersicherheit und Katastrophenschutz und vor allem auch Mittel für die Miliz, sagte er. Mit dem Geld, das in einem Bericht vom Dienstag für das Bundesheer gefordert wird, könne man jedoch sinnvollere Projekte unterstützen, konterte Kogler. 'Ein Prozent des BIP hätte ich gern einmal für den Klimaschutz', sagte er. Man könne nicht einfach Klimaschutz gegen das Bundesheer tauschen, wischte Hofer den Gedanken vom Tisch und stellte klar: 'Wir werden an einer Koalition nicht teilnehmen, wenn das Bundesheer nicht ordentlich finanziert wird'.
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18.09.2019

"Ocean Viking" nahm weitere Bootsflüchtlinge an Bord

Utl.: 182 Gerettete an Bord = Rom (APA/dpa) - Das Rettungsschiff 'Ocean Viking' hat am Mittwoch vor der libyschen Küste im Mittelmeer weitere 73 Bootsflüchtlinge geborgen. Sie saßen in einem winzigen, überfüllten Schlauchboot, wie SOS Méditerranée mitteilte. 'Damit befinden sich nun insgesamt 182 Gerettete an Bord der #OceanViking - sie müssen schnellstmöglich an einem sicheren Ort an Land gehen können!', schrieb die Organisation auf Twitter. Am Dienstag hatte das Schiff 109 Bootsflüchtlinge gerettet. Die 'Ocean Viking', die von SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen betrieben wird, hatte am Wochenende in Abstimmung mit der italienischen Regierung 82 im Mittelmeer gerettete Migranten zur Insel Lampedusa bringen dürfen. Dies galt als Zeichen einer Änderung der italienischen Flüchtlingspolitik nach dem Ausscheiden der rechten Lega aus der Regierung. Am Mittwoch erreichten wieder mehr als 100 Migranten auf eigene Faust Lampedusa, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Die Mehrzahl der bisher gut 6.300 Migranten, die seit Jahresbeginn Italien auf dem Seeweg erreichten, sei mit solchen 'Geisterschiffe' ganz ohne Hilfe internationaler Organisationen gekommen.
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18.09.2019

Fußball: 3:0-Heimsieg von Paris im CL-Schlager gegen Real

Utl.: Atletico nach 0:2 noch 2:2 im Heimspiel gegen Juventus - Bayern gewannen zu Hause 3:0 gegen Roter Stern Belgrad - 3:0 von Manchester City bei Schachtar Donezk = Paris/Madrid/München (APA) - Paris Saint-Germain hat am Mittwochabend im großen Schlager der Fußball-Champions-League einen 3:0-(2:0)-Heimerfolg gegen Rekordsieger Real Madrid gefeiert. Das zweite Topduell des Tages zwischen Atletico Madrid und Juventus Turin endete 2:2 (0:0). Die Bayern gewannen indes ohne den verletzten ÖFB-Star David Alaba zu Hause 3:0 (1:0) gegen Roter Stern Belgrad. Angel Di Maria (14., 33.) war mit seinem Doppelpack der Matchwinner für die wie Real stark ersatzgeschwächten Pariser, bei denen das Top-Sturmtrio Neymar (gesperrt), Kylian Mbappe und Edison Cavani (beide verletzt) fehlte. Thomas Meunier setzte den Schlusspunkt (91.). Die Gäste aus Madrid kamen durch ihre sieben Ausfälle - Marcelo, Isco, Luka Modric, Marco Asensio, Federico Valverde (alle verletzt), Sergio Ramos und Nacho (beide gesperrt) - überhaupt nicht auf Touren. Im zweiten Gruppe-A-Match hatten sich Belgiens Vizemeister Club Brügge und der türkische Champion Galatasaray Istanbul bereits zwei Stunden zuvor torlos getrennt. Kingsley Coman (34.), Robert Lewandowski (80.) und Thomas Müller (91.) erzielten die Tore für die Bayern, die damit erster Tabellenführer im Pool B sind, da Tottenham Hotspur bei Olympiakos Piräus nur ein 2:2 (2:1) erreichte. Harry Kane (26./Foulelfer) und Lucas Moura (30.) brachten den Finalisten der abgelaufenen Saison zwar 2:0 in Führung, die Daniel Podence (44.) und Mathieu Valbuena (54./Foulelfer) mit ihren Toren für den griechischen Vizemeister aber noch egalisierten. Englands Champion Manchester City gab sich dagegen keine Blöße und siegte in Charkiw gegen Schachtar Donzek souverän mit 3:0 (2:0). Riyad Mahrez (24.) traf zunächst per Abstauber nach einem Lattenschuss von Ilkay Gündogan, der dann das Tor zum 2:0 nach Assist von Mahrez besorgte (38.). Den Endstand fixierte Gabriel Jesus (76.). Im Parallelmatch der Gruppe C feierte Dinamo Zagreb mit ÖFB-Legionär Emir Dilaver einen überraschend klaren 4:0-(3:0)-Heimsieg gegen den Champions-League-Debütanten Atalanta Bergamo. Das 1:0 erzielte der Ex-Austrianer Marin Leovac (10.), der auch das 2:0 vorbereitete (31.). Dieses ging auf das Konto von Mislav Orsic, der am Ende einen Triplepack (42., 68.) für das Team von Ex-Austria- und -WAC-Coach Nenad Bjelica schnürte. Juventus sah nach Treffern von Juan Cuadrado (48.) und Blaise Matuidi (65.) gegen Spaniens Vizemeister Atletico Madrid bereits wie der Sieger aus. Doch Stefan Savic (70.) und Hector Herrera (90.) retteten den Gastgebern noch das verdiente Remis. Bayer Leverkusen kassierte in der anderen Partie der Gruppe D eine bittere 1:2-(1:2)-Heimniederlage gegen den russischen Vizemeister Lokomotive Moskau. ÖFB-Teamkapitän Julian Baumgartlinger spielte bei den Verlierern bis zur 71. Minute, während Aleksandar Dragovic neben Ersatz-Goalie Ramazan Özcan nur auf der Bank saß.
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18.09.2019

Fußball: Toto-Ergebnisse Runde 38A

Wien (APA) - Ergebnisse der Toto-Runde 38A vom Dienstag und Mittwoch: ~ 1 Red Bull Salzburg - KRC Genk 6:2 1 2 LASK Linz - Rosenborg BK DONNERSTAG 3 SSC Napoli - FC Liverpool 2:0 1 4 Borussia Dortmund - FC Barcelona 0:0 X 5 Benfica Lissabon - RB Leipzig 1:2 2 6 Atletico Madrid - Juventus Turin 2:2 X 7 Club Brügge - Galatasaray Istanbul 0:0 X 8 NK Dinamo Zagreb - Atalanta Bergamo 4:0 1 9 Paris SG - Real Madrid 3:0 1 10 Olympiakos Piräus - Tottenham Hotspur 2:2 X 11 Eintracht Frankfurt - FC Arsenal DONNERSTAG 12 Stade Rennes - Celtic Glasgow DONNERSTAG 13 PSV Eindhoven - Sporting Lissabon DONNERSTAG 14 KAA Gent - AS Saint Etienne DONNERSTAG 15 FC Basel - FC Krasnodar DONNERSTAG 16 CFR Cluj - Lazio Rom DONNERSTAG 17 Slovan Bratislava - Besiktas Istanbul DONNERSTAG 18 Glasgow Rangers - Feyenoord Rotterdam DONNERSTAG Spiele 1 bis 5: Torwette, Fixspiele Spiele 6 bis 18: Wahlspiele (Ohne Gewähr) ~
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18.09.2019

Volleyball: EM-Ergebnisse

Montpellier/Ljubljana (APA) - Ergebnisse und Tabellen von der Volleyball-EM der Herren vom Mittwoch: Gruppe A - 7. Tag: ~ Mittwoch, 18.09.2019 Portugal - Rumänien 1:3 (-21,19,-18,-23) Frankreich - Italien 3:1 (22,-22,21,22) ~ Tabelle: ~ 1. Frankreich 5 5 0 15:1 15 * 2. Italien 5 4 1 13:6 12 * 3. Bulgarien 5 3 2 10:7 9 * 4. Griechenland 5 1 4 5:13 3 * 5. Portugal 5 1 4 5:13 3 6. Rumänien 5 1 4 5:13 3 ~ ~ * = fix im Achtelfinale ~ Gruppe B - 7. Tag: ~ Mittwoch, 18.09.2019 Deutschland - Slowakei 3:0 (23,28,19) Belgien - Serbien 0:3 (-19,-21,-19) ~ Tabelle: ~ 1. Serbien 4 4 0 12:1 12 * 2. Belgien 5 4 1 12:5 11 * 3. Deutschland 4 2 2 8:6 7 * 4. Slowakei 5 2 3 6:12 5 5. Spanien 4 1 3 6:11 3 6. Österreich 4 0 4 3:12 1 + ~ ~ * = fix im Achtelfinale + = fix ausgeschieden ~ Gruppe C - 7. Tag: ~ Mittwoch, 18.09.2019 Slowenien - Russland 0:3 (-21,-21,-21) Finnland - Türkei 3:2 (20,-15,-18,23,12) ~ Tabelle: ~ 1. Russland 5 5 0 15:2 15 * 2. Slowenien 5 3 2 10:7 9 * 3. Türkei 5 2 3 9:10 7 * 4. Finnland 5 2 3 9:12 6 * 5. Nordmazedonien 5 2 3 7:11 6 6. Weißrussland 5 1 4 6:14 2 ~ ~ * = fix im Achtelfinale + = fix ausgeschieden ~ Gruppe D - 7. Tag: ~ Mittwoch, 18.09.2019 Ukraine - Estland 3:0 (17,15,14) Niederlande - Tschechien 2:3 (-18,18,-20,22,-14) ~ Tabelle: ~ 1. Polen 4 4 0 12:1 12 * 2. Niederlande 5 3 2 11:7 10 * 3. Ukraine 4 3 1 9:5 9 * 4. Tschechien 4 2 2 7:8 5 5. Montenegro 4 1 3 4:9 3 6. Estland 5 0 5 2:15 0 + ~ ~ * = fix im Achtelfinale + = fix ausgeschieden ~
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18.09.2019

Fußball: Ergebnisse und Tabellen Champions League 2

Europa-weit/Paris (APA) - Gesammelte Mittwoch-Ergebnisse der Fußball-Champions-League mit Tabellen: Gruppe A - 1. Runde: ~ Mittwoch, 18.09.2019 Club Brügge - Galatasaray Istanbul 0:0 Paris St. Germain - Real Madrid 3:0 (2:0) Tore: Di Maria (14., 33.), Meunier (91.) ~ Tabelle: ~ 1. Paris St. Germain 1 1 0 0 3:0 3 2. Club Brügge 1 0 1 0 0:0 1 . Galatasaray Istanbul 1 0 1 0 0:0 1 4. Real Madrid 1 0 0 1 0:3 0 ~ Nächste Runde: ~ Dienstag, 01.10.2019 Real Madrid - Club Brügge 18.55 Galatasaray Istanbul - Paris St. Germain 21.00 ~ Gruppe B - 1. Runde: ~ Mittwoch, 18.09.2019 Olympiakos Piräus - Tottenham Hotspur 2:2 (1:2) Tore: Podence (44.), Valbuena (54./Foulelfer) bzw. Kane (26./Foulelfer), Moura (30.) Bayern München - Roter Stern Belgrad 3:0 (1:0) Tore: Coman (34.), Lewandowski (80.), Müller (91.). Bayern: ohne Alaba (verletzt) ~ Tabelle: ~ 1. Bayern München 1 1 0 0 3:0 3 2. Olympiakos Piräus 1 0 1 0 2:2 1 . Tottenham Hotspur 1 0 1 0 2:2 1 4. Roter Stern Belgrad 1 0 0 1 0:3 0 ~ Nächste Runde: ~ Dienstag, 01.10.2019 Tottenham Hotspur - Bayern München 21.00 Roter Stern Belgrad - Olympiakos Piräus 21.00 ~ Gruppe C - 1. Runde: ~ Mittwoch, 18.09.2019 Schachtar Donezk - Manchester City 0:3 (0:2) Tore: Mahrez (24.), Gündogan (38.), Gabriel Jesus (76.) Dinamo Zagreb - Atalanta Bergamo 4:0 (3:0) Tore: Leovac (10.), Orsic (31., 42., 68.). Zagreb: Dilaver spielte durch ~ Tabelle: ~ 1. Dinamo Zagreb 1 1 0 0 4:0 3 2. Manchester City 1 1 0 0 3:0 3 3. Schachtar Donezk 1 0 0 1 0:3 0 4. Atalanta Bergamo 1 0 0 1 0:4 0 ~ Nächste Runde: ~ Dienstag, 01.10.2019 Atalanta Bergamo - Schachtar Donezk 18.55 Manchester City - Dinamo Zagreb 21.00 ~ Gruppe D - 1. Runde: ~ Mittwoch, 18.09.2019 Atletico Madrid - Juventus Turin 2:2 (0:0) Tore: Savic (70.), Herrera (90.) bzw. Cuadrado (48.), Matuidi (65.) Bayer Leverkusen - Lok Moskau 1:2 (1:2) Tore: Höwedes (25./Eigentor) bzw. Krychowiak (16.), Barinow (37.). Leverkusen: Baumgartlinger bis 71., Dragovic, Özcan Ersatz ~ Tabelle: ~ 1. Lok Moskau 1 1 0 0 2:1 3 2. Atletico Madrid 1 0 1 0 2:2 1 . Juventus Turin 1 0 1 0 2:2 1 4. Bayer Leverkusen 1 0 0 1 1:2 0 ~ Nächste Runde: ~ Dienstag, 01.10.2019 Juventus Turin - Bayer Leverkusen 21.00 Lok Moskau - Atletico Madrid 21.00 ~
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18.09.2019

Macron fordert effizientere Migrationspolitik

Utl.: Französischer Präsident in Rom: 'Fenster der Möglichkeiten' = Rom (APA/dpa) - Der französische Präsident Emmanuel Macron hat eine effizientere Migrationspolitik in Europa gefordert. Uneinigkeit über Zuständigkeiten habe die Politik in der Vergangenheit ineffizient bei der Verhinderung von Fluchtbewegungen und bei der Weiterverteilung von Flüchtlingen gemacht, sagte Macron am Mittwochabend nach einem Treffen mit Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte in Rom. Er zeigte sich zuversichtlich, nun in Europa zu einem automatischen Verteilmechanismus zu kommen. Es gebe 'ein Fenster der Möglichkeiten', zu einer gemeinsamen Position zu kommen, 'damit sich alle Ländern auf die eine oder andere Form an der europäischen Solidarität beteiligen oder finanziell bestraft werden', sagte er. Macron war der erste europäische Spitzenpolitiker, der nach dem Antritt der neuen italienischen Mitte-Links-Regierung Anfang September nach Rom kam. Er traf dort auch Staatschef Sergio Mattarella. 'Diese Freundschaft ist unzerstörbar', sagte er zu den italienisch-französischen Beziehungen. Unter der vorherigen, auch von Conte geführten Regierung aus populistischer Fünf-Sterne-Bewegung und rechter Lega hatte es schwere Verstimmungen gegeben, nachdem der damalige Vize-Regierungschef Luigi Di Maio Vertreter der französischen 'Gelbwesten'-Protestbewegung besucht hatte. Bei dem Gesprächen in Rom ging es auch um Libyen. 'Wir arbeiten gemeinsam an einer Stabilisierung des Landes', sagte Conte, der am Mittwoch schon den libyschen Ministerpräsidenten Fajis al-Sarraj in Rom empfangen hatte. Macron verteidigte zugleich ausdrücklich die Zinspolitik von EZB-Chef Mario Draghi gegen Kritiker. 'Er hat in meinen Augen Recht', sagte Macron. Die Zinspolitik seit 2012 habe das Bestmögliche getan, die Lage in Europa zu sichern, eine Deflation zu vermeiden 'und uns das Schlimmste zu ersparen', sagte Macron.
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18.09.2019

Greta Thunberg fordert US-Kongress zum Kampf gegen Klimawandel auf

Utl.: Klima-Aktivistin verlangt 'echte Maßnahmen' von den Abgeordneten = Washington (APA/AFP) - Die junge schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg hat den US-Kongress zu entschlossenen Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel aufgerufen. 'Ich will nicht, dass Sie mir zuhören, ich will, dass Sie den Wissenschaftern zuhören', appellierte Thunberg mit leiser Stimme an die Abgeordneten. 'Ich möchte, dass Sie sich hinter die Wissenschaft stellen und echte Maßnahmen ergreifen.' Die 16-Jährige wurde von mehreren jungen Aktivisten begleitet.
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