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04.11.2020

Kosovo: Krasniqi an Sondergericht in Den Haag überstellt

Utl.: Ex-Parlamentspräsident werden Kriegsverbrechen vorgeworfen = Den Haag (APA/Reuters) - Der frühere Sprecher der 'Befreiungsarmee des Kosovo' (UCK) und spätere kosovarische Parlamentspräsident Jakup Krasniqi ist am Mittwoch an das Kosovo-Sondergericht in Den Haag in den Niederlanden ausgeliefert worden. Das gab das Gericht, das 2015 auf internationalen Druck in Den Haag eingerichtet worden war, am späten Mittwochabend bekannt. Krasniqi werden Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen, fügte das Sondergericht hinzu. Details der Anklage wurden nicht verlautbart.
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04.11.2020

Biden gewinnt wichtige Bundesstaaten und sieht sich vor US-Wahlsieg

Utl.: Demokrat offenbar auch Sieger in Michigan - Nur noch Nevada fehlt auf Mehrheit - Trump beansprucht Sieg in Pennsylvania, Georgia und North Carolina für sich = Washington (APA/dpa) - Nach dem Gewinn wichtiger Bundesstaaten bei der Wahlschlacht in den USA sieht sich Präsidentschaftskandidat Joe Biden vor dem Sieg über Amtsinhaber Donald Trump. 'Jetzt, nach einer langen Nacht des Zählens ist es klar, dass wir genug Staaten gewinnen, um 270 Wahlstimmen zu erreichen, die erforderlich sind, um die Präsidentschaft zu gewinnen', sagte Biden am Mittwoch in Wilmington (Delaware). Übereinstimmenden Medienberichten zufolge gewann Biden am Mittwoch die umkämpften Bundesstaaten Michigan und Wisconsin gegen Trump. Die Nachrichtenagentur AP, deren Wahlprognosen als Goldstandard gelten, erklärte den Demokraten jedoch noch nicht zum Sieger in Michigan. Der Republikaner hatte sich in der Wahlnacht zum Mittwoch selbst vorzeitig zum Sieger erklärt und angekündigt, seinen Anspruch vor das Oberste Gericht der Vereinigten Staaten zu bringen. Der Sieg in diesen Staaten des Mittleren Westen ist ein wichtiger Etappensieg für Biden. Der 77-Jährige muss nun nur noch einen Bundesstaat gewinnen, um auf die nötige Anzahl von 270 Wahlleuten zu kommen und die Wahl gegen Trump zu gewinnen. Dabei könnte es sich beispielsweise um Nevada, Georgia oder Pennsylvania handeln. Biden betonte am Mittwoch, dass er den Sieg noch nicht offiziell für sich reklamieren wolle. Doch wenn die Auszählung beendet sei, 'glauben wir, dass wir die Gewinner sein werden'. Er gab sich bei seiner Ansprache präsidial und betonte, dass Amerika die tiefe Spaltung überwinden müsse. 'Um Fortschritte zu machen, müssen wir aufhören, unsere Gegner wie Feinde zu behandeln', sagte Biden. 'Wir sind keine Feinde.' Biden sagte, er habe als Demokrat Wahlkampf gemacht. 'Aber ich werde als amerikanischer Präsident regieren', fügte er hinzu. Die Präsidentschaft sei das eine Amt, das die Nation repräsentiere. Trump gab sich indes nicht geschlagen. Er liege in Pennsylvania, Georgia, North Carolina deutlich vorne und in Michigan sei eine 'große Anzahl' Stimmzettel heimlich weggeschmissen worden, schrieb Trump am Mittwoch auf Twitter. Die Plattform versah Trumps Nachrichten umgehend mit Warnhinweisen. Trump hatte sich in der Wahlnacht faktisch zum Sieger erklärt. 'Wir waren dabei, diese Wahl zu gewinnen', sagte der Präsident in der Nacht auf Mittwoch (Ortszeit) und fügte hinzu: 'Offen gesagt haben wir diese Wahl gewonnen.' Bidens Wahlkampfteam warf Trump vor, die Auszählung rechtmäßig abgegebener Stimmen stoppen zu wollen. Das sei 'empörend, beispiellos und falsch'. Im Laufe des Tages setzte Trump mehrere Tweets ab, in denen er über die Stimmauszählung schimpfte und schwere Vorwürfe äußerte. Sein am Dienstagabend noch bestehender Vorsprung sei in einem Bundesstaat nach dem anderen 'auf magische Weise verschwunden', schrieb er etwa. Im umkämpften Bundesstaat Pennsylvania werde 'hart daran gearbeitet', schnell eine halbe Million Stimmen 'verschwinden zu lassen', schrieb er an anderer Stelle. Twitter versah mehrere Nachrichten mit Warnhinweisen wegen 'möglicherweise irreführender' Aussagen. Biden bekräftigte: 'Wir ruhen nicht, ehe nicht jede Stimme gezählt ist.' Trump hatte schon im Wahlkampf Stimmung gegen die Briefwahl gemacht und Zweifel an der Rechtmäßigkeit geschürt - obwohl die Abstimmung per Post eine etablierte Form der Stimmabgabe ist. Er warnte ohne stichhaltige Beweise vor massiven Fälschungen. Hinweise auf nennenswerten Wahlbetrug gab es nicht. Trumps Wahlteam kündigte an, in Wisconsin mit Blick auf 'Unregelmäßigkeiten' eine Neuauszählung der Stimmen beantragen zu wollen. In Michigan hat sie nach eigenen Angaben Klage bei einem Gericht eingereicht und einen sofortigen Stopp der weiteren Auszählung verlangt, bis den Republikanern Zugang zu den Wahllokalen gewährleistet werde. Auch in Pennsylvania will Trump juristisch unter anderem erreichen, die weitere Auszählung der Stimmen auszusetzen, bis eigene Wahlbeobachter besseren Zugang dazu bekommen. Im dem hart umkämpften Industriestaat Pennsylvania lag Trump vorn, doch war am Mittwoch erst die Hälfte von 2,5 bis 3 Millionen Briefwahlstimmen ausgezählt. Analysten gingen davon aus, dass die noch offenen, vor allem über Brief abgegebenen Stimmen mehrheitlich auf das Konto von Biden gehen. Es war aber offen, ob das ausreicht, den deutlichen Rückstand auf Trump noch wettzumachen. Der Gouverneur im US-Staat Pennsylvania, Tom Wolf, sprach von einem 'Stresstest für die Demokratie'. Er werde alles tun, um sicherzustellen, dass jede Stimme in seinem Bundesstaat gezählt werde, sagte der Politiker der Demokratischen Partei in Harrisburg. Der Mehrheitsführer der Republikaner im Senat, Mitch McConnell, sagte, das Land werde bald sehen, wie die Entscheidung der Wähler ausgefallen sei. 'Wir wissen noch nicht, wer das Rennen um die Präsidentschaft gewonnen hat', sagte der Trump-Vertraute vor Journalisten. Er fügte hinzu, dass er Trumps Ankündigung, den Kampf um die Wahl vor Gericht fortzusetzen, für unproblematisch halte. Der 74 Jahre alte Trump schnitt insgesamt deutlich besser bei der Wahl ab als nach Umfragen erwartet. Der drei Jahre ältere Biden verfehlte den von den Demokraten erhofften klaren Wahlsieg und musste sich unter anderem in Florida und Texas dem republikanischen Präsidenten geschlagen geben. Vor der Wahl hatte das Statistikportal 'FiveThirtyEight' nur eine Wahrscheinlichkeit von rund zehn Prozent für einen Sieg Trumps errechnet. Der US-Präsident wird nicht direkt von den Bürgern gewählt, sondern von Wahlleuten. Deren Stimmen gehen mit Ausnahme der beiden Staaten Nebraska und Maine vollständig an den Sieger in dem jeweiligen Bundesstaat. Für den Einzug ins Weiße Haus sind 270 Stimmen nötig. 2016 hatte Trump zwar landesweit weniger Wählerstimmen als Hillary Clinton geholt, aber mehr Wahlleute für sich gewonnen. Wegen der Rekordbeteiligung konnte Biden auch den bisherigen Stimmenrekord seines Parteifreundes Barack Obama übertreffen, mit dem er im Jahr 2008 als Vize angetreten war. Nach Erhebungen der Nachrichtenagentur AP, der 'New York Times' und anderer Medien kam Biden auf mehr als 70 Millionen Stimmen. Für Obama hatten im Jahr 2008 rund 69,5 Millionen Amerikaner abgestimmt.
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04.11.2020

Coronavirus - Reuters-Zählung: Weltweit mehr als 47,7 Millionen Fälle

Utl.: USA am stärksten betroffen vor Indien und Brasilien = Wien (APA/Reuters) - Laut einer Zählung der Nachrichtenagentur Reuters haben sich weltweit inzwischen mehr als 47,7 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Über 1,218 Millionen Menschen sind demnach nach einer Infektion gestorben. Die USA bleiben mit über 9,424 Millionen bestätigten Fällen und mehr als 232.000 Toten das am stärksten von der Pandemie betroffene Land gefolgt von Indien mit 8,3 Millionen Ansteckungsfällen und Brasilien. In Brasilien breitet sich das Coronavirus unterdessen weiter aus. Das Gesundheitsministerium meldet 23.976 Neuinfektionen. Damit steigt die Gesamtzahl der Ansteckungen auf 5,590 Millionen. Die Zahl der Todesfälle legte binnen 24 Stunden um 610 auf 161.106 zu.
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04.11.2020

Fußball: 2:1-Heimsieg von Leipzig in Champions League gegen PSG

Utl.: Damit punktegleich mit Manchester United, das in Istanbul 1:2 verlor - Doppelpacks von Haaland, Morata, En-Nesyri und Werner - Messi-Elfertor bei 'Barca'-Heimsieg = Leipzig/Europa-weit (APA) - RB Leipzig hat am Mittwochabend sein Heimspiel in der Fußball-Champions-League gegen Vorsaison-Finalist Paris St. Germain 2:1 (1:1) gewonnen. Tabellenführer der Gruppe H ist aber weiter Manchester United trotz der überraschenden 1:2-Niederlage in Istanbul beim bisher punktlosen türkischen Champion Basaksehir. Leipzig schloss aber mit sechs Zählern zu Englands Rekordmeister auf. Der Gruppe-G-Spitzenreiter FC Barcelona gewann indes mit einem 2:1-Heimsieg über Dynamo Kiew auch sein drittes Match, Verfolger Juventus Turin siegte in Budapest bei Ferencvaros souverän 4:1. Neuer Tabellenführer der Gruppe F ist Borussia Dortmund nach einem 3:0-Sieg in Brügge, da Lazio Rom bei Zenit St. Petersburg nur 1:1 spielte. Die Gruppe E führt dagegen nach einem 3:0-Heimsieg über Stade Rennes weiter Chelsea an, Sevilla ist aber nach einem 3:2-Heimerfolg gegen Krasnodar weiter punktegleich mit den Londonern. Der französische Meister trat in Leipzig in der Neuauflage des Halbfinales von Mitte August ohne seine verletzten Superstars Neymar und Kylian Mbappe an und erwischte trotzdem einen Traumstart, weil Ex-Salzburg-Spieler Dayot Upamecano PSG-Stürmer Moise Kean ideal bediente. Und der Italiener steckte perfekt durch für Di Maria, der den Ball ins lange Eck bugsierte. Nach einem Handspiel von Upamecano trat der Torschütze zum Elfer an, scheiterte aber an Tormann Peter Gulacsi (16.). Nach diesem Fehlstart kämpfte sich Leipzig aber in die Partie und kam durch Christopher Nkunku (42.) zum Ausgleich. Emil Forsberg (57.) sorgte mit einem verwandelten Handelfmeter für den Endstand. Die Gäste aus Paris beendeten das Match nach Gelb-Rot für Idrissa Gueye (69.) und Presnel Kimpembe (95.) nur zu neunt. ÖFB-Teamspieler Marcel Sabitzer spielte als Kapitän bei Leipzig bis zur 90. Minute. Manchester United tat sich extrem schwer gegen die von Beginn an nur auf Konter lauernde Elf aus Istanbul, deren Igeltaktik vollends aufging. Denn schon in der 13. Minute nutzte Demba Ba die fehlende Gegenstoß-Absicherung der Gäste von der Insel und stellte auf 1:0. Ein schwerer Schnitzer von Juan Mata leitete dann das 2:0 durch den bosnischen Internationalen Edin Visca ein (40.). Nur drei Minuten später verkürzte der Franzose Anthony Martial nach Flanke von Luke Shaw per Kopf zwar auf 1:2, doch zu mehr reichte es für den an diesem Abend einfallslose Mannschaft von Ole Gunnar Solskjaer nicht. Basaksehir durfte somit seinen Premierensieg in der Königsklasse bejubeln. Für Barcelona erzielte Weltfußballer Lionel Messi (5.) vom Elferpunkt sein bereits 118. Champions-League-Tor, nachdem der Argentinier von Denys Popow im Strafraum gelegt worden war. Gerard Pique erhöhte per Kopf auf 2:0 (65.), ehe Viktor Tsygankov (75.) für Dynamo Kiew traf. Matchwinner für Juventus war Alvaro Morata (7., 60.) mit einem Doppelpack. Zwei schwere Schnitzer von Ferencvaros-Keeper Denes Dibusz führten noch zu zwei weiteren Juve-Treffern. Zunächst traf Paulo Dybala (73.), dessen Schuss in der 81. Minute von Lasha Dvali ins eigene Tor bugsiert wurde. Dortmund entschied die Partie in Brügge durch Tore von Thorgan Hazard (14) und Ex-Salzburg-Stürmer Erling Haaland (18., 32.) bereits vor der Pause. In St. Petersburg, wo trotz Corona-Pandemie 20.000 Zuschauer im Stadion dabei sein durften, erzielte Alexander Jerochin (32.) das 1:0 für die bisher punktlosen Gastgeber, die in der Folge mehrere Chancen ausließen. So kam Lazio, das nach zahlreichen positiven Covid-19-Tests - u.a. auch Italiens Teamstürmer Ciro Immobile - nur noch 13 Spieler zur Verfügung hatte, im Finish zum Ausgleich durch 'Joker' Felipe Caicedo (82.). Chelsea-Matchwinner war der Deutsche Timo Werner mit zwei Elfertoren (10., 41.). Sein Landsmann Kai Havertz fehlte wegen einer Covid-19-Infektion bei den Gastgebern. Krasnodar führte in Sevilla bereits 2:0 und war nach einer Roten Karte für Jesus Navas wegen Torraubs unmittelbar vor der Pause die ganze zweite Hälfte in Überzahl. Trotzdem drehten die Andalusier die Partie noch durch Tore von Ivan Rakitic (42.) sowie Youssef En-Nesyri, der nur 190 Sekunden benötigte um seinen Doppelpack zu schnüren.
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04.11.2020

Putin weist Senkung der Treibhausgase in Russland an

Utl.: Auf bis zu 70 Prozent des Niveaus von 1990 bis 2030 = ~ --------------------------------------------------------------------- KORREKTUR-HINWEIS In APA0516 vom 04.11.2020 wurde der Titel und Untertitel neu verfasst. Im ersten Satz muss es richtig heißen: auf bis zu 70 Prozent des Niveaus von 1990 (nicht: nicht um 70 Prozent) --------------------------------------------------------------------- ~ Moskau (APA/dpa) - Russlands Präsident Wladimir Putin hat im Kampf gegen den Klimawandel eine Senkung des Ausstoßes von Treibhausgasen auf bis zu 70 Prozent des Niveaus von 1990 angewiesen. Das Ziel solle bis 2030 erreicht werden, hieß es in einer am Mittwoch veröffentlichten Verfügung des Kremlchefs. Russland beklagt, dass der Temperaturanstieg in dem Land stärker sei als in anderen Teilen der Welt. Besondere Sorge bereitet Wissenschaftern, dass die Permafrostböden in Sibirien auftauen und zum Beispiel gigantische Mengen des klimaschädlichen Methangases freigeben. Der Erlass Putins fiel auf den Tag, an dem der Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen von 2015 offiziell wirksam wurde. Das Abkommen der Vereinten Nationen sieht vor, die Erderwärmung auf 2 Grad Celsius zu begrenzen, möglichst sogar auf 1,5 Grad. Russland bekommt als größtes Flächenland der Erde die Folgen des Klimawandels nicht nur durch das Auftauen der Permafrostböden, sondern auch durch jährliche Temperaturrekorde, massive Waldbrände und Überschwemmungen zu spüren. Zudem wies Putin die Regierung an, eine Strategie für eine klimaneutrale soziale und wirtschaftliche Entwicklung Russlands bis 2050 auszuarbeiten. Die Rohstoffgroßmacht, die vor allem von ihren Gas- und Ölressourcen lebt, gehört zu den Ländern mit dem höchsten Ausstoß von Kohlendioxid. Fast zwei Drittel der Bodenfläche in Russland sind dauerhaft gefroren. Dort könnten durch das Auftauen riesige Mengen Kohlenstoff freigesetzt werden, was die Klimaerwärmung weiter beschleunigen würde.
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04.11.2020

Coronavirus - Roms Bürgermeisterin positiv getestet

Utl.: Symptomfreie Stadtchefin arbeitet im Homeoffice = Rom (APA) - Nachdem der italienische Regierungschef Giuseppe Conte neue restriktive Anti-Coronavirus-Maßnahmen angekündigt hat, nimmt die Liste der Prominenten zu, die sich in Italien mit Covid-19 angesteckt haben. Die römische Bürgermeisterin Virginia Raggi teilte am Mittwochabend mit, positiv auf das Coronavirus getestet worden zu sein. 'Mir geht es gut, ich bin symptomfrei und arbeite im Homeoffice weiter', kündigte Roms Stadtchefin via Facebook an. Vier italienische Regionen - Lombardei, Piemont, Aostatal und Kalabrien - sind von der Regierung aufgrund hoher Infektionszahlen zur 'roten Zone' erklärt worden, in denen ab Freitag strenge Restriktionen eingeführt werden, die bis zum 3. Dezember in Kraft bleiben werden. Dies berichtete der italienische Regierungschef Giuseppe Conte bei einer Pressekonferenz am Mittwochabend. Conte stellte die neuen Maßnahmen vor, die erst am Freitag und nicht schon am Donnerstag in Kraft treten werden, wie zuvor angekündigt worden war.
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04.11.2020

US-Wahl - Medien: Biden gewann auch in Michigan

Utl.: Gilt als entscheidend für Ausgang der Wahl = Washington (APA/Reuters/dpa) - US-Medien sehen am Mittwoch einen Sieg des demokratischen US-Präsidentschaftskandidaten Joe Biden im wichtigen Staat Michigan. Mit seinen 16 Wahlleuten gilt er als einer der entscheidenden für den Ausgang der Präsidentenwahl. Damit fehlen dem Ex-Vizepräsidenten nur noch wenige Wahlleute für einen Sieg.
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04.11.2020

Fußball: Ergebnisse und Tabellen Champions League 2

Europa-weit (APA) - Fußball-Ergebnisse Champions League: Gruppe E - 3. Runde: ~ Mittwoch, 04.11.2020 Chelsea - Stade Rennes 3:0 (2:0) Tore: Werner (10./Foulelfer , 41./Handelfer), Abraham (50.). Gelb-Rote Karte: Dalbert (Rennes/40.) FC Sevilla - FK Krasnodar 3:2 (1:2) Tore: Rakitic (42.), En-Nesyri (69., 72.) bzw. Suleymanow (17.), Berg (21./Foulelfer). Rote Karte: Navas (Sevilla/45.+5/Torraub) ~ Tabelle: ~ 1. Chelsea 3 2 1 0 7:0 7 2. FC Sevilla 3 2 1 0 4:2 7 3. FK Krasnodar 3 0 1 2 3:8 1 4. Stade Rennes 3 0 1 2 1:5 1 ~ Bereits gespielt: ~ Dienstag, 20.10.2020 Chelsea - FC Sevilla 0:0 Stade Rennes - FK Krasnodar 1:1 Mittwoch, 28.10.2020 FK Krasnodar - Chelsea 0:4 FC Sevilla - Stade Rennes 1:0 ~ Nächste Runde: ~ Dienstag, 24.11.2020 FK Krasnodar - FC Sevilla 18.55 Stade Rennes - Chelsea 18.55 ~ Gruppe F - 3. Runde: ~ Mittwoch, 04.11.2020 Zenit St. Petersburg - Lazio Rom 1:1 (1:0) Tore: Jerochin (32.) bzw. Caicedo (82.) Club Brügge - Borussia Dortmund 0:3 (0:3) Tore: T. Hazard (14.), Haaland (18., 32.) ~ Tabelle: ~ 1. Borussia Dortmund 3 2 0 1 6:3 6 2. Lazio Rom 3 1 2 0 5:3 5 3. Club Brügge 3 1 1 1 3:5 4 4. Zenit St. Petersburg 3 0 1 2 2:5 1 ~ Bereits gespielt: ~ Dienstag, 20.10.2020 Zenit St. Petersburg - Club Brügge 1:2 Lazio Rom - Borussia Dortmund 3:1 Mittwoch, 28.10.2020 Borussia Dortmund - Zenit St. Petersburg 2:0 Club Brügge - Lazio Rom 1:1 ~ Nächste Runde: ~ Dienstag, 24.11.2020 Borussia Dortmund - Club Brügge 21.00 Lazio Rom - Zenit St. Petersburg 21.00 ~ Gruppe G - 3. Runde: ~ Mittwoch, 04.11.2020 FC Barcelona - Dynamo Kiew 2:1 (1:0) Tore: Messi (5./Foulelfer), Pique (65.) bzw. Tsygankow (75.) Ferencvaros Budapest - Juventus Turin 1:4 (0:1) Tore: Boli (90.) bzw. Morata (7., 60.), Dybala (73.), Dvali (81./Eigentor) ~ Tabelle: ~ 1. FC Barcelona 3 3 0 0 9:2 9 2. Juventus Turin 3 2 0 1 6:3 6 3. Dynamo Kiew 3 0 1 2 3:6 1 4. Ferencvaros Budapest 3 0 1 2 4:11 1 ~ Bereits gespielt: ~ Dienstag, 20.10.2020 Dynamo Kiew - Juventus Turin 0:2 FC Barcelona - Ferencvaros Budapest 5:1 Mittwoch, 28.10.2020 Juventus Turin - FC Barcelona 0:2 Ferencvaros Budapest - Dynamo Kiew 2:2 ~ Nächste Runde: ~ Dienstag, 24.11.2020 Juventus Turin - Ferencvaros Budapest 21.00 Dynamo Kiew - FC Barcelona 21.00 ~ Gruppe H - 3. Runde: ~ Mittwoch, 04.11.2020 Istanbul Basaksehir - Manchester United 2:1 (2:1) Tore: Ba (12.), Visca (40.) bzw. Martial (43.) RB Leipzig - Paris St. Germain 2:1 (1:1) Tore: Nkunku (42.), Forsberg (57./Handelfer) bzw. Di Maria (6.). Gelb Rote Karten: Gueye (69.) und Kimpembe (beide PSG/95.). Leipzig: Sabitzer spielte bis 90., ohne Laimer (verletzt) ~ Tabelle: ~ 1. Manchester United 3 2 0 1 8:3 6 2. RB Leipzig 3 2 0 1 4:6 6 3. Paris St. Germain 3 1 0 2 4:4 3 4. Istanbul Basaksehir 3 1 0 2 2:5 3 ~ Bereits gespielt: ~ Dienstag, 20.10.2020 Paris St. Germain - Manchester United 1:2 RB Leipzig - Istanbul Basaksehir 2:0 Mittwoch, 28.10.2020 Istanbul Basaksehir - Paris St. Germain 0:2 Manchester United - RB Leipzig 5:0 ~ Nächste Runde: ~ Dienstag, 24.11.2020 Paris St. Germain - RB Leipzig 21.00 Manchester United - Istanbul Basaksehir 21.00 ~
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04.11.2020

Anschlag in Wien - Macron-Besuch in Wien wird verschoben

Utl.: Aufgrund der Covid-Situation in Europa = Paris/Wien (APA) - Der geplante Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron am Montag in Wien findet vorerst nicht statt. Aufgrund der Covid-Situation in Europa werde der Besuch auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, hieß es aus dem Bundeskanzleramt gegenüber der APA am späten Mittwochabend. Stattdessen soll Anfang kommender Woche eine Videokonferenz zum Kampf gegen den islamistischen Terrorismus und den politischen Islam stattfinden. Nähere Details dazu sollen in den kommenden Tagen folgen, hieß es weiter.
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04.11.2020

Fußball: Toto-Ergebnisse Runde 45A

Wien (APA) - Ergebnisse der Toto-Runde 45A vom Mittwoch: ~ 1 FC Royal Antwerpen - LASK Linz DONNERSTAG 2 FC Midtjylland - Ajax Amsterdam 1:2 2 3 RB Leipzig - Paris Saint-Germain 2:1 1 4 Zenit St. Petersburg - Lazio Rom 1:1 X 5 Shakhtar Donetsk - B. Mönchengladbach 0:6 2 6 Red Bull Salzburg - FC Bayern München 2:6 2 7 FC Porto - Olympique Marseille 3:0 1 8 Club Brügge - Borussia Dortmund 0:3 2 9 Lok Moskau - Atletico Madrid 1:1 X 10 Atalanta Bergamo - FC Liverpool 0:5 2 11 NK Dinamo Zagreb - RZ Pellets WAC DONNERSTAG 12 Feyenoord Rotterdam - ZSKA Moskau DONNERSTAG 13 Roter Stern Belgrad - KAA Gent DONNERSTAG 14 SK Slavia Prag - OGC Nizza DONNERSTAG 15 Lech Posen - Standard Lüttich DONNERSTAG 16 PAOK Thessaloniki - PSV Eindhoven DONNERSTAG 17 FC Zorya Lugansk - AEK Athen DONNERSTAG 18 Leicester City - Sporting Braga DONNERSTAG Spiele 1 bis 5: Torwette, Fixspiele Spiele 6 bis 18: Wahlspiele (Ohne Gewähr) ~
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