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13.10.2019

Präsidentschaftswahl in Tunesien: Umfragen sehen deutlichen Sieger

Utl.: Tunesiens junge Demokratie steht vor einem Umbruch = Tunis (APA/dpa) - Bei der zweiten Runde der Präsidentschaftswahl in Tunesien sehen die Nachwahlbefragungen einen deutlichen Sieger. Der parteilose Verfassungsrechtler Kais Saied kommt nach einer Befragung von Emrhod Consulting auf 72,5 Prozent der Stimmen. Der bis vor kurzem inhaftierte Medienunternehmer Nabil Karoui kommt demnach auf 27,5 Prozent wie der staatliche Fernsehsender Watania am Sonntagabend berichtete. Das Meinungsforschungsunternehmen Sigma Conseil sieht den Juristen sogar bei knapp 77 Prozent. Ein amtliches Endergebnis wird innerhalb der kommenden zwei Tage erwartet. Tausende Unterstützer von Kais Saied feierten am Abend bereits lautstark unter anderem in der Innenstadt von Tunis, nachdem das staatliche Fernsehen die Umfrageergebnisse verkündet hatte. Auch an anderen Orten des nordafrikanischen Landes gab es spontane Autokorsos und Hupkonzerte. 'Die Tunesier haben heute der ganzen Welt eine Lektion erteilt', sagte Saied auf einer Pressekonferenz. 'Es ist ein neues Konzept einer Revolution innerhalb des Verfassungsrahmens.' Der Staat werde weiter zu seinen Verpflichtungen stehen und sich an alle Regeln halten, betonte Saied. 'Heute bauen wir unsere eigenen Möglichkeiten: ein neues Tunesien. 2010 haben die Menschen gerufen: wir wollen! Und heute erreicht ihr, was ihr wollt.' Der 61 Jahre alte Kais Saied wurde laut Umfragen vor allem von jungen Tunesiern und Akademikern gewählt. Er absolvierte seinen Wahlkampf ohne großes Kampagnenteam und ohne die Unterstützung einer eigenen Partei. Tunesien hatte nach dem sogenannten Arabischen Frühling vor acht Jahren zwar tiefgreifende demokratische Reformen eingeleitet. Das Land kämpft aber mit großen wirtschaftlichen Problemen und hoher Arbeitslosigkeit. Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung ist groß. Tunesiens politisches System steht vor einem tiefgreifenden Umbruch. Innerhalb weniger Wochen wurden sowohl der Präsident, als auch das Parlament neu gewählt. Bei der Parlamentswahl in der vergangenen Woche wurden die bisher etablierten Parteien deutlich abgestraft. Die moderat islamistische Ennahda sicherte sich zwar 52 der insgesamt 217 Sitze im Parlament, verlor aber deutlich an Zuspruch. Auf Platz zwei folgte die von Präsidentschaftskandidat Karoui neu gegründete Partei 'Kalb Tounes' (Herz von Tunesien) mit 38 Sitzen. Beide Parteien schließen eine Koalition aus. Das Parlament ist stark zersplittert, was eine Regierungsbildung nach Ansicht von Beobachtern schwierig machen könnte. Auch die erste Runde der Präsidentschaftswahl hatte mit Kais Saied und Nabil Karoui zwei Außenseiter in die Stichwahl am Sonntag gebracht. Der Medienunternehmer Karoui saß bis Mitte vergangener Woche noch wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung und Geldwäsche in Untersuchungshaft. Karoui machte seine Inhaftierung verantwortlich für seine wahrscheinliche Niederlage. Es sei ihm daher nicht möglich gewesen, sich entsprechend zu präsentieren, sagte Karoui am Sonntagabend bei einer Pressekonferenz. 'Wir haben heute den zweitgrößten Block im Parlament und wir werden weiter unsere Prinzipien und Ideen verteidigen.' Die Wahlbeteiligung lag nach Angaben der Oberen unabhängigen Wahlbehörde ISIE über der Beteiligung bei den vergangenen Wahlgängen. Demnach gaben mindestens 58 Prozent der registrierten Wähler ihre Stimme ab. Allerdings lagen am Sonntagabend zunächst nur die Daten aus 70 Prozent der Wahlstationen vor. Bei der ersten Runde der Präsidentschafts- und der anschließenden Parlamentswahl beteiligten sich allerdings lediglich 45 und 41 Prozent. Insgesamt sind rund sieben Millionen Tunesier als Wähler registriert.
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13.10.2019

SPÖ - Weiter Ruf nach Direktwahl und mehr Mitsprache der Basis

Utl.: Dornauer, Babler und Wiener Bezirksrätin Costa für Urabstimmung über SP-Chefs und Koalitionsabkommen - Niessl empfiehlt Blick nach Portugal, Dornauer-Lob für Kurz = Wien (APA) - Der von der SPÖ-Spitze angekündigte Erneuerungsprozess geht vielen an der Parteibasis nicht weit genug. Bei der ORF-Debatte 'im Zentrum' forderten der Traiskirchner Bürgermeister Andreas Babler und die Wiener Bezirksrätin Sara Costa am Sonntag deutlich mehr Mitsprache der Mitglieder. Auch Tirols Landesparteichef Georg Dornauer plädierte für Basis-Abstimmungen über Parteichefs und Koalitionsabkommen. 'Ich hätte keine Angst vor einer Direktwahl', meinte Dornauer. Und Babler forderte, die Mitbestimmung der Mitglieder auch dort zuzulassen, 'wo es weht tut' - etwa bei Koalitionsabkommen - und 'wo man selber gefährdet ist'. SP-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch reagierte eher skeptisch ('man kann das nicht von oben verordnen') und verwies auf den nun beginnenden Diskussionprozess, an dessen Ende eine Mitgliederbefragung stehen soll. Im Gegensatz zur Mitarbeiterbefragung des Vorjahres werde die Partei wirklich alle Mitglieder aktiv kontaktieren, kündigte Deutsch an. Im Vorjahr hatte nicht einmal ein Viertel der SPÖ-Mitglieder über die später verwässerte Statutenreform abgestimmt. Einig waren sich alle Diskussionsteilnehmer - geladen waren ausschließlich SP-Funktionäre und Mitglieder - dass die SPÖ mit 'Leidenschaft' (Babler) gegen den Neoliberalismus antreten müsse. 'So lange die Mehrheit der Arbeitnehmer von der Sozialdemokratie nicht zurückgewonnen werden, wird es keine Mehrheit geben', befand der frühere burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl und empfahl wie auch Costa den Blick nach Portugal, wo die Sozialdemokraten die Parlamentswahl Anfang Oktober klar gewonnen haben. Dornauer findet, dass man sich dabei auch von ÖVP-Chef Sebastian Kurz das eine oder andere abschauen könne: 'Er hat die Österreichische Volkspartei wieder zu einer Volkspartei gemacht, so fair muss man sein.'
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13.10.2019

Fußball: ÖFB-Team vor EM-Start 3 - Meinung Slowenien-Teamchef Kek

Ljubljana (APA) - Weitere Meinung zum Spiel Slowenien - Österreich (0:1) vom Sonntag: Matjaz Kek (Slowenien-Teamchef): 'Ich bin sehr enttäuscht. Wir haben einen großen Wunsch gehabt, aber die Qualität im Spiel und die Organisation waren sehr schlecht. Vor allem auf der letzten Linie in der Verteidigung haben wir sehr schlecht gespielt. Gratulation an Österreich. Österreich war heute das bessere Team. Der Sieg war verdient.'
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13.10.2019

Fußball: ÖFB-Team vor EM-Start 2 - Meinungen

Ljubljana (APA) - Meinungen zu Slowenien - Österreich (0:1/via ORF): Franco Foda (ÖFB-Teamchef): 'Wir sind noch nicht bei der EM, benötigen noch unbedingt einen Punkt. Heute darf die Mannschaft ausgiebig feiern, das haben sie sich verdient. Das ist eine richtig geile Truppe, da wächst etwas richtig Gutes zusammen. Wir wollen jetzt daheim gegen Nordmazedonien den Sack endgültig zumachen. Die Jungs haben den Plan perfekt umgesetzt. Posch hat seine Sache super gemacht. Man sieht, dass er sich bei Hoffenheim weiterentwickelt hat.' Julian Baumgartlinger (ÖFB-Kapitän): 'Ein schwieriges Auswärtsspiel so zu gewinnen, ist großartig. Wir waren in der Defensive sehr stark. Besser kann man das Spiel auswärts nicht gestalten, außer vielleicht mehr Tore schießen.' Stefan Posch (ÖFB-Torschütze): 'Bei meinem Tor war es ein überragendes Gefühl, aber das Wichtigste waren die drei Punkte. Es war ein sehr großer Schritt zur EM. Das Tor war einstudiert, wir haben bei Standards ein paar Varianten. Es war eine sehr gute Mannschaftsleistung von uns. Jeder hat gekämpft und gewusst, worum es geht. Ich habe eine EM zuletzt mit der U21 miterlebt und das war schon etwas Geiles, jetzt wird es noch etwas Anderes. Ich hoffe, dass gegen Nordmazedonien mehr Zuschauer kommen.' Michael Gregoritsch (ÖFB-Spieler): 'Wir sind überglücklich. Wir haben einen Riesenschritt gemacht. Wir haben 90 Minuten konzentriert und dominant gespielt, ich kann mich an keine Chance der Slowenen erinnern. Wir sind als verdienter Sieger vom Platz gegangen.' Marcel Sabitzer (ÖFB-Spieler): 'Wir haben es gut gemacht, gute Chancen vorgefunden und verdient gewonnen. Die Slowenen haben alles reingehaut, wir haben dagegengehalten. Dass wir die besseren Fußballer sind, wissen wir.' (Forts. mögl.) tsi/tb APA0365 2019-10-13/23:06 132306 Okt 19
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13.10.2019

Fußball: Länderspiel-Ergebnisse 3 - Slowakei gegen Paraguay 1:1

Bratislava (APA) - Ergebnisse von Fußball-Test-Länderspielen am Sonntag: Slowakei - Paraguay 1:1 (0:0). Bratislava, Tore: Bozenik (59). bzw. Romero (85.)
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13.10.2019

Fußball: Polen nach 2:0-Sieg gegen Nordmazedonien fix bei EM dabei

Utl.: Späte Tore von Frankowski und Milik entscheidend - ÖFB-Team kann gegen Nordmazedonien Sack zumachen - Deutschland 3:0-Sieger in Estland - Kroatien nach 1:1 in Wales noch nicht durch = Warschau (APA) - Polens Fußball-Nationalteam hat sich am Sonntagabend das Ticket für die EM 2020 gesichert. Bayern-Star Robert Lewandowski und Co. besiegten in Warschau Nordmazedonien mit 2:0 und können damit in den ausstehenden Spielen nicht mehr aus den Top zwei der Gruppe G verdrängt werden. Die Polen führen weiter drei Punkte vor dem in Slowenien mit 1:0 siegreich gebliebenen Verfolger Österreich. Auch für die ÖFB-Auswahl liegt die EM-Fahrkarte quasi zum Abholen bereit, wurde der Vorsprung auf Nordmazedonien und Slowenien im Kampf um einen Top-Zwei-Rang zwei Spiele vor Schluss doch auf fünf Punkte ausgebaut. Alles klar machen kann die Truppe von Teamchef Franco Foda bereits am 16. November (20.45 Uhr) im Wiener Ernst-Happel-Stadion im Duell mit Nordmazedonien. Dabei werden den Gästen Udinese-Stürmer Ilija Nestorovski und auch Fehervar-Mittelfeldspieler Boban Nikolov gelbgesperrt fehlen. Die Polen dominierten die erste Hälfte fast nach Belieben, es mangelte aber an der nötigen Effizienz. Goalie Stole Dimitrievski konnte einen Schuss von Grzegorz Krychowiak (10.) parieren. Ein Volley von Lewandowski ging ins Außennetz (15.). Zwei Minuten später knallte Piotr Zielinski den Ball mit links an die Latte. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte fehlte den Polen das Glück, diesmal landete ein Linksschuss von Sebastian Szymanski (50.) an der Stange. Über einen Sieg konnte man trotzdem jubeln - dank zweier 'Joker'. Przemyslaw Frankowski (74.) vollendete nach Lewandowski-Vorarbeit und Arkadiusz Milik (80.) schlenzte den Ball überlegt und gefühlvoll zum 2:0 ins Eck. Die Polen folgten damit Russland zur EM. Die 'Sbornaja' hatte bereits zuvor in der Gruppe I mit einem 5:0-Erfolg auf Zypern alles klargemacht. In diesem Pool ist bereits alles entschieden, da Belgien schon vor diesem Spieltag als EM-Teilnehmer festgestanden war. Italien (J) ist das vierte Team das sich über die Qualifikation keine Gedanken mehr machen muss. Deutschland geht es da anders, obwohl am Sonntag eine Pflichtaufgabe erledigt werden konnte. 'Underdog' Estland wurde trotz großen Problemen vor der Pause und Unterzahl ab der 14. Minute nach einem Torraub-Foul von Emre Can in Tallinn mit 3:0 besiegt. Ilkay Gündogan (51.), ein Eigentor von Karol Mets (57.) nach einem Gündogan-Schuss und Timo Werner (71.) sorgten noch für klare Verhältnisse. Das Team von Coach Joachim Löw ist damit weiter punktgleich mit den Niederlanden. Die 'Oranjes' hatten zuvor in Weißrussland mit 2:1 die Oberhand behalten. Nordirland hat als Gruppe-C-Dritter drei Punkte Rückstand. Noch alles offen ist auch in Pool E. Kroatien (14) verteidigte mit einem 1:1 in Wales (8) Rang eins, der Vorsprung auf den gegen Aserbaidschan mit 1:0 siegreichen Verfolger Ungarn (12) schrumpfte aber auf zwei Zähler. Kroatien durfte nach einem Treffer von Nikola Vlasic (9.) schon vom EM-Ticket träumen, Gareth Bale (45.+3) machte den Gästen mit dem Ausgleich kurz vor der Pause aber noch einen Strich durch die Rechnung und hielt die kleinen Aufstiegschancen seines Teams zumindest aufrecht.
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13.10.2019

Kommunalwahlen in Ungarn: Fidesz verliert in mehreren Hochburgen

Utl.: Opposition erstarkte und siegte in Hauptstadt Budapest = Budapest (APA) - Bei den Kommunalwahlen hat die rechtskonservative Regierungsparteien in einigen Hochburgen Niederlagen einstecken müssen. Beim Rennen um das Bürgermeisteramt in der Hauptstadt Budapest siegte vorläufigen Ergebnissen zufolge der Oppositionskandidaten Gergely Karacsony klar gegen den seit 2010 amtierenden Fidesz-Bürgermeister Istvan Tarlos. Bei einem Auszählungsstand von rund 62,57 Prozent lag der gemeinsame Kandidat der Opposition in Budapest bei 50,02 Prozent der Stimmen. Tarlos gratulierte Karacsony am Sonntagabend bereits zum Sieg. Auch in der südostungarischen Stadt Hodmezövasarhely konnte sich der gemeinsame Kandidat der Opposition, Bürgermeister Peter Marki-Zay, durchsetzen. Marki-Zay hatte sich bereits 2018 bei Bürgermeister-Zwischenwahlen in der einstigen Fidesz-Hochburg das Amt gesichert. Auch in Miskolc, Pecs und Dunaujvaros sicherten sich Oppositionskandidaten das Amt des Bürgermeisters. Der vernichtende Schlag, den Fidesz gegen die Opposition angekündigt hatte, fiel demnach nach dem bisherigen Wahlergebnis aus. Die Wahlbeteiligung lag bei den Kommunalwahlen bei rund 48 Prozent. Dabei bleibt das Land fest in Fidesz-Hand, die rechtsnationale Regierungspartei siegte wie erwartetet in den meisten Gemeinden. Die sozialliberalen Oppositionsparteien konnte jedoch mittels des neuen Zusammenschlusses und gemeinsam aufgestellter Kandidaten einen erneuten Erdrutschsieg der Partei von Premier Viktor Orban verhindern.
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13.10.2019

Fußball: Bisher qualifizierte EM-Teilnehmer für 2020 im Überblick

Wien (APA) - Die bisher qualifizierten Teams (4) für die paneuropäische Fußball-EM 2020 im Überblick: Belgien (I), Russland (I), Italien (J), Polen (G)
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13.10.2019

Fußball: Toto-Ergebnisse 41. Runde

Wien (APA) - Ergebnisse der 41. Toto-Runde vom Sonntag: ~ 1 Österreich - Israel 3:1 1 2 Slowenien - Österreich 0:1 2 3 Nordmazedonien - Slowenien 2:1 1 4 Slowakei - Wales 1:1 X 5 Wales - Kroatien 1:1 X 6 Polen - Nordmazedonien 2:0 1 7 Dänemark - Schweiz 1:0 1 8 Montenegro - Bulgarien 0:0 X 9 Georgien - Irland 0:0 X 10 Tschechien - England 2:1 1 11 Russland - Schottland 4:0 1 12 Kroatien - Ungarn 3:0 1 13 Norwegen - Spanien 1:1 X 14 Bosnien-Herzegowina - Finnland 4:1 1 15 Türkei - Albanien 1:0 1 16 Irland U21 - Italien U21 0:0 X 17 Österreich U21 - Türkei U21 3:0 1 18 Niederlande U21 - Portugal U21 4:2 1 Spiele 1 bis 5: Torwette, Fixspiele Spiele 6 bis 18: Wahlspiele (Ohne Gewähr) ~
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13.10.2019

Fußball: Ergebnisse und Tabellen EM-Qualifikation 4

Wien (APA) - Fußball-Ergebnisse EM-Qualifikation für 2020 mit Tabellen: Gruppe C - 8. Runde: ~ Sonntag, 13.10.2019 Weißrussland - Niederlande 1:2 (0:2) Tore: Dragun (54.) bzw. Wijnaldum (32., 41.) Estland - Deutschland 0:3 (0:0) Tore: Gündogan (51.), Mets (57./Eigentor), Werner (71.). Rote Karte: Can (14./Torraub/Deutschland) ~ Tabelle: ~ 1. Niederlande 6 5 0 1 19:7 15 2. Deutschland 6 5 0 1 20:6 15 3. Nordirland 6 4 0 2 8:7 12 4. Weißrussland 7 1 1 5 4:12 4 5. Estland 7 0 1 6 2:21 1 ~ Bereits gespielt: ~ Donnerstag, 21.03.2019 Nordirland - Estland 2:0 Niederlande - Weißrussland 4:0 Sonntag, 24.03.2019 Nordirland - Weißrussland 2:1 Niederlande - Deutschland 2:3 Samstag, 08.06.2019 Estland - Nordirland 1:2 Weißrussland - Deutschland 0:2 Dienstag, 11.06.2019 Deutschland - Estland 8:0 Weißrussland - Nordirland 0:1 Freitag, 06.09.2019 Estland - Weißrussland 1:2 Deutschland - Niederlande 2:4 Montag, 09.09.2019 Nordirland - Deutschland 0:2 Estland - Niederlande 0:4 Donnerstag, 10.10.2019 Weißrussland - Estland 0:0 Niederlande - Nordirland 3:1 ~ Nächste Runde: ~ Samstag, 16.11.2019 Nordirland - Niederlande 20.45 Deutschland - Weißrussland 20.45 ~ Gruppe E - 8. Runde: ~ Sonntag, 13.10.2019 Ungarn - Aserbaidschan 1:0 (1:0) Tor: Korhut (10.) Wales - Kroatien 1:1 (1:1) Tore: Bale (45.+3) bzw. Vlasic (9.) ~ Tabelle: ~ 1. Kroatien 7 4 2 1 14:6 14 2. Ungarn 7 4 0 3 8:9 12 3. Slowakei 6 3 1 2 10:8 10 4. Wales 6 2 2 2 6:6 8 5. Aserbaidschan 6 0 1 5 5:14 1 ~ Bereits gespielt: ~ Donnerstag, 21.03.2019 Slowakei - Ungarn 2:0 Kroatien - Aserbaidschan 2:1 Sonntag, 24.03.2019 Wales - Slowakei 1:0 Ungarn - Kroatien 2:1 Samstag, 08.06.2019 Kroatien - Wales 2:1 Aserbaidschan - Ungarn 1:3 Dienstag, 11.06.2019 Aserbaidschan - Slowakei 1:5 Ungarn - Wales 1:0 Freitag, 06.09.2019 Wales - Aserbaidschan 2:1 Slowakei - Kroatien 0:4 Montag, 09.09.2019 Aserbaidschan - Kroatien 1:1 Ungarn - Slowakei 1:2 Donnerstag, 10.10.2019 Slowakei - Wales 1:1 Kroatien - Ungarn 3:0 ~ Nächste Runde: ~ Samstag, 16.11.2019 Aserbaidschan - Wales 18.00 Kroatien - Slowakei 20.45 ~
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